KI-Tools und Datenschutz:
was Unternehmen jetzt regeln sollten.

Klare Regeln schaffen Sicherheit – für das Unternehmen und für die Mitarbeitenden.

Zwei Personen besprechen Unterlagen und arbeiten gemeinsam an einem Laptop

KI wird längst genutzt – oft ohne Regeln

Ob Textentwürfe, Übersetzungen oder Zusammenfassungen: In vielen Unternehmen arbeiten Mitarbeitende bereits mit KI-Werkzeugen, häufig mit privaten Konten und ohne abgestimmte Vorgaben. Das ist verständlich, denn die Tools sparen Zeit. Es birgt aber Risiken, sobald personenbezogene Daten, Kundendaten oder Geschäftsgeheimnisse in fremde Systeme gelangen.

Fünf Punkte, die in jede KI-Richtlinie gehören

  • Welche Werkzeuge sind freigegeben – und mit welchen Konten werden sie genutzt?
  • Welche Daten dürfen eingegeben werden, welche ausdrücklich nicht?
  • Wer prüft Ergebnisse, bevor sie an Kunden oder Behörden gehen?
  • Wie werden Verträge zur Auftragsverarbeitung und Speicherorte dokumentiert?
  • Wer ist Ansprechpartner bei Fragen oder Vorfällen?

Eine solche Richtlinie muss nicht umfangreich sein. Entscheidend ist, dass sie verständlich formuliert ist, im Team bekannt gemacht wird und regelmäßig an neue Werkzeuge angepasst wird.

Datenschutz als Grundlage, nicht als Bremse

Als Datenschutzbeauftragte begleiten wir Unternehmen dabei, KI rechtssicher einzuführen. Dazu gehören die Prüfung der Anbieter, die Dokumentation im Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten und – wo nötig – eine Datenschutz-Folgenabschätzung. So entsteht ein Rahmen, in dem Mitarbeitende KI sicher und mit gutem Gewissen nutzen können.

Sie möchten Ihre KI-Nutzung auf ein sicheres Fundament stellen? Sprechen Sie uns an.